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Aus: Ausgabe vom 25.04.2016, Seite 15 / Politisches Buch

Neu erschienen

Welttrends

Die außenpolitische Monatszeitschrift hat als Schwerpunkt das »Schachbrett Syrien«. Salam Said untersucht »Syriens sozioökonomische Entwicklung seit der Unabhängigkeit«. Lange vor dem jetzigen Krieg sei das Land »in einen einkommensstarken städtischen und einen ärmeren Bevölkerungsteil der urbanen und ländlichen Peripherie« unterteilt gewesen. Diese Kluft habe sich durch neoliberale Reformen seit der Machtübernahme von Baschar Al-Assad vertieft. Friederike Stolleis beschreibt die Konfessionalisierung des Konflikts, Songül Karabulut äußert sich zur kurdischen Minderheit, Salim Ibrahim fragt nach der Zukunft des Landes, Karin Kulow widmet sich den Chancen der Genfer Verhandlungen. Außerdem: Beiträge von Jürgen Trittin, Helmut Scholz, Reinhard Rode und Wilhelm Ersil zur Frage »EU am Ende?«. (jW)

Welttrends, Nr. 114, April 2016, 74 Seiten, 4,80 Euro, Bezug: bestellung@welttrends.de

Die Linke International

Die unregelmäßig erscheinende Informationsschrift für Friedens- und internationale Politik dokumentiert vor allem Texte aus verschiedenen Publikationsorganen des In- und Auslands sowie aus der Partei Die Linke und der internationalen Linken. Außerdem: Eigenbeiträge von Erhard Crome (Ungarn und weitere osteuropäische Staaten in der EU), Wolfgang Grabowski (linke Friedensstrategie), Manfred Schünemann (Ukraine), Karin Kulow (Syrien), Uri Weltmann (Friedensbewegung Israels, Besatzung Palästinas und die internationale Linke), Achim Wahl (Lage der Linken in Lateinamerika) und Uta Gärtner (Myanmar). (jW)

Die Linke International, Ausgabe 1/2016, 132 Seiten, kostenlos, Bezug: fip@die-linke.de

Inamo

In der Zeitschrift des Informa­tionsprojekts Naher und Mittlerer Osten, Inamo, kommentiert Axel Goldau den 40. Jahrestag der Gründung der Demokratischen Arabischen Republik Sahara mit den Worten: »Der Kolonialismus ist noch lange nicht zu Ende.« Hein de Haas und Ines Kohl schreiben über Fluchtwege durch die Sahara. Gisela Baumgratz beleuchtet die EU-Nachbarschaftspolitik in Nordafrika: »Offene Märkte – geschlossene Grenzen«, und beschreibt in einem weiteren Artikel »die Auswirkung der EU-Migrationspolitik auf Marokko«. Ben Norton verweist darauf, dass Israel nur 0,07 Prozent der Asylbewerber den Flüchtlingsstatus gewährt. (jW)

Inamo, Frühling 2016, 74 S., 5,50 Euro, Bezug: Inamo e. V., Postfach 31 07 27, 10637 Berlin, Telefon: 030/86 42 18 45, E- Mail: redaktion@inamo.de

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