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GdP: Mehr Munition für Streifenpolizisten

Berlin. Streifenpolizisten haben nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) nicht genügend Munition bei sich. Der GdP-Vizevorsitzende Jörg Radek verlangt daher ein zweites Magazin für die Dienstwaffe, damit 30 statt bisher 15 Schuss zur Verfügung stehen. »Terroristen benutzen Maschinengewehre. Bei der Gegenwehr muss ein Beamter unbedingt mehr als die 15 Schuss seines Magazins bei sich haben«, sagte Radek der Neuen Osnabrücker Zeitung (Donnerstagausgabe). (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.03.2016, Seite 5, Inland

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