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14.03.2014

Peter Hille, der Schuhu und der Kulturbetrieb

Von Wiglaf Droste
Als Peter Hille am 7. Mai 1904 gut vier Monate vor seinem 50. Geburtstag in Berlin an Tuberkulose starb, hatte in Deutschland der Wilhelminismus sein häßliches Haupt längst erhoben. Wilhelm II., der Deutschland von Feinden umzingelt wähnte, ließ eine gewaltige Kriegsflotte bauen, das Land wurde mit Militärparaden überzogen, alles, was Uniform trug, spiegelte sich in onanistischem Dünkel. Hille hatte in Londoner Armenvierteln gelebt, für sozialdemokratische vulgo so...

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