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Fresenius machte hohe Überschüsse
Bad Homburg. Der Medizinkonzern Fresenius hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Überschuß vor Sonderposten von 1,05 Milliarden Euro abgeschlossen. Geld, das der Konzern angesichts zahlreicher Klinikzukäufe brauchen kann. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, seien die Nettoschulden im vergangenen Jahr um 18 Prozent auf 11,94 Milliarden Euro gestiegen. Fresenius ist in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Übernahmen zu einem weltweit agierenden Gesundheitsmulti geworden. Vergangene Woche genehmigte das Kartellamt weitere Zukäufe. (dpa/Reuters/jW)
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