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Jahresauftakt: Rosa-Luxemburg-Konferenz vor Besucherrekord
All das trifft auf die diesjährige Konferenz im besonderen Maße zu. Schon jetzt läßt sich sagen, daß sie wichtige Orientierungen für die historische Debatte wie auch für den Kampf gegen den Krieg geben wird. Referenten, Diskutierende und Künstler aus fünf Kontinenten werden dazu ihren Beitrag leisten. Und auch die Besucher kommen aus immer mehr Ländern. Generell verzeichnen wir ein Interesse an der Konferenz wie nie zu vor. Weit über 800 Karten wurden bereits im Vorverkauf abgerufen. Das ist im Versand nur noch für jene Bestellungen möglich, die uns bis zum 22.12.13 erreichen. Danach können Konferenzkarten nur noch persönlich am Verlagssitz erworben werden. Reservierungen sichern einen Platz auf der Warteliste, nicht unbedingt den Kartenerwerb. Da nicht jedem Karteninhaber ein Platz im Hauptsaal garantiert werden kann, wird das Konferenzgeschehen in mehrere Säle und in die Foyers übertragen. Nur dadurch können wir auch am Veranstaltungstag noch Karten anbieten, doch läßt sich nicht sagen, wie lange. In jedem Fall lohnen sich rechtzeitiger Erwerb einer Gesamtkarte und frühzeitiges Erscheinen.
Verlag und Redaktion
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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