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Denkanregung

Der Geschichtsprofessor Timothy Snyder (USA) wird für sein Buch »Blood­lands. Europa zwischen Hitler und Stalin« von der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken ausgezeichnet. Snyder habe »eine wertvolle Debatte über Erinnerung angeregt«, sagte Peter Rüdel aus dem Stiftungsvorstand am Donnerstag. Der mit 7500 Euro dotierte Preis wird seit 1995 von der Stiftung und der Stadt Bremen verliehen. Snyder soll ihn am Nikolaustag im Bremer Rathaus entgegennehmen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.08.2013, Seite 12, Feuilleton

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