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Tote bei Unruhen in Xinjiang

Peking. Bei blutigen Ausschreitungen in der Unruheregion Xinjiang in Nordwestchina sind 27 Menschen getötet worden. Chinesische Medien sprachen von Angriffen einer »messerschwingenden Meute« auf Polizeiwachen, Amtsgebäude und eine Baustelle in Lukqun nahe der Oasenstadt Turpan. Die Polizei habe das Feuer eröffnet und »zehn Unruhestifter« erschossen, nachdem diese zuvor mindestens 17 Menschen getötet hätten. Unter den Toten seien auch neun Polizisten und Wachleute. Drei Angreifer seien festgenommen worden. Nach anderen werde gefahndet. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.06.2013, Seite 6, Ausland

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