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18.02.2013
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Ver.di beginnt Warnstreiks
Berlin. Im Arbeitskampf im öffentlichen Dienst der Länder erhöhen die Gewerkschaften den Druck. Am heutigen Montag sollten die Warnstreiks beginnen. In Berlin wollten angestellte Lehrer und Erzieher ab 7.30 Uhr in einen ganztägigen Ausstand treten. Ab Dienstag sind Arbeitsniederlegungen in weiteren Bundesländern geplant. Neben Schulen sollen Hochschulen, Straßenmeistereien und andere Dienststellen bestreikt werden.
In der vergangenen Woche waren die Tarifverhandlungen zwischen ver.di, der Bildungsgewerkschaft GEW und der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf der einen Seite sowie den Bundesländern ohne Hessen auf der anderen Seite in Potsdam ergebnislos vertagt worden.
»Die Arbeitgeber haben keine Bereitschaft erkennen lassen, in der zweiten Runde ein Angebot vorzulegen«, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske. Die Gewerkschaften fordern für die rund 800000 Beschäftigten u.a. 6,5 Prozent mehr Lohn.
(dapd/jW)
In der vergangenen Woche waren die Tarifverhandlungen zwischen ver.di, der Bildungsgewerkschaft GEW und der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf der einen Seite sowie den Bundesländern ohne Hessen auf der anderen Seite in Potsdam ergebnislos vertagt worden.
»Die Arbeitgeber haben keine Bereitschaft erkennen lassen, in der zweiten Runde ein Angebot vorzulegen«, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske. Die Gewerkschaften fordern für die rund 800000 Beschäftigten u.a. 6,5 Prozent mehr Lohn.
(dapd/jW)
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