Alles auf Zucker
Hinter dem Kokettieren mit Fehlern, dem Strich durch die Rechnung stehen im Fall von Zucker aus Hamburg die Künstlerinnen Christin Elmar und Pola Lia Schulten, die wissen, wie man einen guten Song macht. Zweistimmig, fahrig und hymnisch wird sowas wie »fuck you you fucking fuckhole« auf Dur-Akkorde geschmettert, ohne das Terrain der abgehalfterten Indierock-Mucker auch nur mit dem Arsch anzugucken. Es geht um ein Lob des Direkten, des Machens: Sonntag, 21 Uhr, im Monarch, Berlin-Kreuzberg. (jW)
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