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Hamburger Gitter in Potsdam

Potsdam. Um einen Aufmarsch der rechtsextremen NPD und mehrere Gegenveranstaltungen abzusichern, will die Polizei am Samstag, dem 15. September, über 1500 Beamte einsetzen. Nach einem Bericht der Potsdamer Neuesten Nachrichten setzt Brandenburgs Polizeipräsident Arne Feuring dabei auf eine »absolute Deeskalationsstrategie«. Um die gegnerischen Gruppen voneinander abzugrenzen, wolle die Polizei »sogenannte Hamburger Gitter« aufstellen. Den Potsdamern rät der Polizeipräsident dem Blatt zufolge: Wer in der Innenstadt etwas erledigen und nicht an den Gegenprotesten teilnehmen wolle, könne dies gleich lassen. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2012, Seite 15, Antifaschismus

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