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Al-Qaida bekennt sich zu Anschlägen

Bagdad. Die Terrororganisation Al-Qaida im Irak hat sich am Freitag zu den Anschlägen bekannt, bei denen tags zuvor mindestens 30 Menschen getötet wurden. In einer Erklärung der Gruppe »Islamischer Staat im Irak« hieß es, die Anschläge seien eine Antwort auf »Festnahmen, Folter, Embargo und die Beschlagnahme von Land von sunnitischen Menschen, besonders in Bagdad und Umgebung«.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2012, Seite 6, Ausland

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