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Bildet Banden!
Bundesweit werden zum Ostermarsch und am 1. Mai 25000 Exemplare der jungen Welt verteilt
Und falls es schon eine Verteilaktion in Ihrer Stadt gibt? Melden Sie sich beim Aktionsbüro. Wir wollen nämlich an möglichst vielen Orten auch mit einem Infostand präsent sein. Zur Ausgestaltung können Sie unser Aktionspaket mit Plakaten, Aufklebern und Probeabolisten gratis mitbestellen. Damit aber gleichzeitig jW-Ausgaben verteilt, an Infoständen die Zeitung vorgestellt und dann auch noch unsere guten Dreiwochenprobeabos unters linke Volk gebracht werden können, braucht es schon drei bis fünf Freundinnen und Freunde der jungen Welt. Übrigens eine nette Gelegenheit, Gleichgesinnte aus Ihrer Region kennenzulernen. Finden Sie also Mitstreiter (oder wenden Sie sich an uns), fragen Sie einen Kiosksbetreiber in Ihrer Nähe, ob wir die Zeitungen anliefern dürfen, bestellen Sie Aktionspakete, bitten Sie den örtlichen Veranstalter um einen Stand oder einen Platz für die Aktion. 3945 Zeitungen wurden bisher bestellt – 25000 sollen es bis zum ersten Mai werden. Da ist also noch einiges zu tun. Übrigens: Wir bitten um eine Kostenbeteiligung in Höhe von 12 Euro pro Transport. Die tatsächlichen Kosten für Druck und Anlieferung sind aber regelmäßig höher. Und wer verteilen will, aber die 12 Euro nicht aufbringen kann, darf trotzdem bestellen.
Damit die Kampagne für unseren Verlag bezahlbar bleibt, bitten wir zusätzlich um Spenden auf unser Lesefonds-Konto (Postbank Berlin, BLZ 10010010, Konto-Nr. 695 682 100, Kontoinhaber: Verlag 8. Mai, Stichwort: Lesefonds). Egal ob Sie uns so oder so oder so unterstützen: Herzlichen Dank im Vorabbereich, wie Hotte Tomayer sagen würde.
Aktionsbüro
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
