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Leidenschaft gefragt
Wir liefern Argumente – Sie die Probeabos
Möglichkeiten dafür gibt es viele. So arbeitet Maria aus Berlin nicht nur an der eigenen 7er-Liste. Als Bildungsreferentin einer größeren Organisation versendet sie an Interessierte ihres Verantwortungsbereiches regelmäßig junge Welt-Artikel. Bei einem Seminar konnte sie unlängst feststellen, daß die Saat aufgegangen ist. Ein Teilnehmer sammelte Probeabos und konnte sich am Ende der Veranstaltung in die Reihe unserer Verlosungspreisanwärter einreihen. In dieser Woche haben sich Markus aus Hagen und Elisabeth aus Warstein für die Teilnahme an der Verlosung von Miniabos der Bibliothek des Widerstands qualifiziert. Viele der bisherigen Verlosungsteilnehmer haben uns übrigens bestätigt, daß sie die Mehrzahl der gewonnenen Abonnenten zunächst gezielt mit jW-Ausgaben oder einzelnen Beiträgen bekanntgemacht haben und dabei die besonderen Interessen der Betreffenden berücksichtigten. Schauen Sie sich doch die junge Welt täglich einmal unter diesem Gesichtspunkt an. Gerade unsere Artikel zur Friedens- und Gewerkschaftspolitik liefern oft gute Argumente, warum was bei anderen nicht steht und weshalb man eben diese Zeitung unbedingt kennenlernen sollte.
Aktionsbüro
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
