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Immer weniger Vollzeitjobs

Saarbrücken. Die Zahl der unbefristeten Vollzeitstellen ist in Deutschland einem Medienbericht zufolge seit dem Jahr 2002 deutlich gesunken. Der Anteil sogenannter atypischer Beschäftigung habe seitdem hingegen zugenommen, berichtete die Saarbrücker Zeitung am Freitag unter Berufung auf Angaben der Bundesregierung zu einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach sank die Zahl unbefristeter sozialversicherungspflichtiger Vollzeitstellen in den Jahren 2002 bis 2010 um etwa 465000. Ihr Anteil an allen Erwerbstätigen liegt damit aktuell bei 66 Prozent. Die Zahl der befristeten Arbeitsverhältnisse sei nach Regierungsangaben im Gegenzug um 43 Prozent angestiegen, schrieb die Zeitung. Die Zahl sogenannter Minijobs stieg demnach seit dem Jahr 2002 um mehr als ein Drittel an. (AFP/dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2011, Seite 1, Inland

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