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28.04.2011

So gut wie nichts

Kurze Geschichte des laxen Umgangs mit Radioaktivität in Mexiko

Von Emilio Godoy/IPS
Der einigermaßen laxe Umgang mit radioaktivem Material in Forschung, Industrie und Medizin hat in den letzten Jahren in Mexiko eine Reihe von Unfällen provoziert. So produzierte das Unternehmen Tubos de Acero de México (Tamsa) vor knapp drei Jahren in einer Fabrik im südöstlichen Bundesstaat Veracruz Eisenrohre, die mit gesundheitsgefährdendem Cäsium-137 verseucht waren. Den Behörden wurde das von der Firma Zinc Nacional mitgeteilt, die bei Tamsa 80 Tonnen Eisenstau...

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