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CSU will wieder Steuern senken
Kreuth. Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) hat ein
Steuerkonzept vorgelegt, das Entlastungen von rund sechs Milliarden
Euro vorsieht. Rund fünf Milliarden Euro weniger sollen alle
Steuerzahler durch eine »Abflachung« der Steuerkurve
aufbringen müssen, wie aus dem Konzept hervorgeht. Fahrenschon
präsentierte es am Freitag bei der Klausurtagung der
CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth.
Im Konzept heißt es, »sobald es die Haushaltslage zuläßt«, sollten vor allem Steuerbürger mit niedrigen und mittleren Einkommen entlastet werden. Den Eingangssteuersatz von 14 Prozent und den Spitzensteuersatz von 45 Prozent will die CSU nicht antasten. Die Änderungen würden ab einem Jahresgehalt ab 30000 Euro zu 173 Euro weniger Abgaben pro Jahr bei Singles und zu 100 Euro Nachlaß bei Familien führen. Die höchsten Entlastungen gibt es für Einkommen ab 125000 Euro. (AFP/jW)
Im Konzept heißt es, »sobald es die Haushaltslage zuläßt«, sollten vor allem Steuerbürger mit niedrigen und mittleren Einkommen entlastet werden. Den Eingangssteuersatz von 14 Prozent und den Spitzensteuersatz von 45 Prozent will die CSU nicht antasten. Die Änderungen würden ab einem Jahresgehalt ab 30000 Euro zu 173 Euro weniger Abgaben pro Jahr bei Singles und zu 100 Euro Nachlaß bei Familien führen. Die höchsten Entlastungen gibt es für Einkommen ab 125000 Euro. (AFP/jW)
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