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Ermittlungen im Stadtwerke-Skandal

Wolfsburg. Im Wolfsburger Stadtwerke-Skandal hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, so ein Sprecher am Donnerstag. Es werde geprüft, ob aus Mitteln des Betriebs der Wahlkampf der CDU Niedersachsen mitfinanziert worden ist. Durch die Nebentätigkeit von Stadtwerke-Mitarbeitern dafür soll ein Schaden von mindestens einer halben Million Euro entstanden sein. Ermittelt wird gegen den Stadtwerke-Chef Markus Karp als auch gegen den ehemaligen Sprecher ­Maik Nahrstedt wegen Untreue.

(dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.09.2010, Seite 2, Inland

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