-
28.10.2009
- → Inland
Arbeitsagentur fehlen 15,6 Milliarden
Nürnberg. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) leidet
erheblich unter dem Konjunkturabschwung und den damit verbundenen
steigenden Ausgaben für Arbeitslosengeld und
Arbeitsförderung. Insgesamt standen in den ersten neun Monaten
des laufenden Jahres den Einnahmen in Höhe von rund 19,6
Milliarden Euro Ausgaben von 35,3 Milliarden Euro gegenüber,
wie die Behörde am Dienstag in Nürnberg mitteilte.
Dadurch belief sich das Haushaltsdefizit auf rund 15,6 Milliarden
Euro. Um den Fehlbetrag auszugleichen, habe die Behörde
bereits Mittel aus den Rücklagen entnommen.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland
