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Merkel und Obama zeigen sich einig

Washington. US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben nach einem Treffen im Weißen Haus am Freitag Einigkeit demonstriert. Obama nannte Deutschland einen der engsten Verbündeten der USA. Merkel deutete an, daß Deutschland sich in der Frage der Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen bewegen könnte. Bei der »Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen im Iran« sprächen Amerika und Deutschland »mit einer Stimme«, sagte Obama. Merkel betonte das Recht des iranischen Volks auf freie und friedliche Proteste. Zudem verlangte sie, daß das Wahlergebnis nachgeprüft werden müsse.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.06.2009, Seite 6, Ausland

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