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Seehofer auf ­Konfrontation

München. Der designierte CSU-Chef Horst Seehofer hält ein Scheitern der Reform der Erbschaftssteuer für möglich. Es sei »schwer zu sagen« ob eine Einigung mit SPD und CDU noch möglich sei, sagte Seehofer am Montag in München vor einer Vorstandssitzung seiner Partei gegenüber Journalisten. Seehofer bekräftigte dabei die CSU-Forderung nach Änderungen der Gesetzesvorlage, durch die Betriebsvermögen und selbstgenutzte Immobilien von der Steuer verschont bleiben sollen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2008, Seite 4, Inland

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