Zum Inhalt der Seite
07.02.2017
Flüchtlingspolitik

Länder begehren auf

Abschiebungen nach Afghanistan teils ausgesetzt. Zahl der am Hindukusch getöteten Zivilisten auf Höchststand. Bundesweit Proteste geplant

Von Markus Bernhardt
Es gibt keine Sicherheit in Afghanistan. So lautet nicht nur die Einschätzung von Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen wie Pro Asyl, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband oder Amnesty International, sondern auch die der UNO. Die Anzahl der in Afghanistan verletzten und getöteten Zivilisten hat 2016 einen neuen Höchststand erreicht. Am Montag teilte die UNO mit, dass allein im vergangenen Jahr dort 11.418 Zivilisten getötet oder verletzt worden seien. Etwa ein...

Artikel-Länge: 4084 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90