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Gegründet 1947 Freitag, 1. Juli 2022, Nr. 150
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  • Am Ball bleiben!

    Der neoliberale Zeitgeist an den Hochschulen stößt auf Widerstand. Ein einziges Semester Bambule wie das vergangene bringt die Herrschenden aber noch nicht aus dem Konzept
    Von Ralf Wurzbacher
  • Frühlingserwachen

    Was bleibt und wie geht es weiter nach den großen winterlichen Streiks? Eine Berliner Bestandsaufnahme, die Mut macht
    Von Damiano Valgolio
  • Mut zum Ungehorsam!

    Die Studierendenbewegung ist zu einer sozialen Bewegung geworden. Was noch fehlt, sind radikale Protest- und Konfliktformen
    Von Peter Grottian
  • Wettbewerbshindernisse

    Noch stehen deutschen Eliteuniversitäten nach US-Vorbild geltende Gesetze im Weg. Die Rechtslage könnte demnächst aber unter Beschuß geraten
    Von Torsten Bultmann
  • Elitäre Sorgen

    Warum wird der Ruf nach Spitzenunis just in Zeiten geschröpfter Hochschuletats laut? Mancher Sprößling soll es besser haben als die gemeine Masse
    Von Michael Hartmann
  • Machtwort

    Statt von »Eliten« könnte genausogut von »Fachleuten« die Rede sein. Nur die können der Masse kaum als Herrschende vorgesetzt werden
    Von Morus Markard
  • Prioritäten setzen!

    Ein jW-Gespräch mit Peer Pasternack über Ansätze linker Hochschulpolitik in Zeiten der Regression, deutsche Bildungsirrlichter und Wissensspeicher in den neuen Bundesländern
    Von Interview: Tobias Schulze
  • Grenzen für Ausländer

    Die Anwesenheit an deutschen Hochschulen soll Nichdeutsche teuer zu stehen kommen. Vorreiter ist wie so oft schon Nordrhein-Westfalen
    Von Niels-Holger Schmidt
  • Zeitenwende

    Das Verbot von Studiengebühren für ein Erststudium könnte noch in diesem Jahr kippen. Die sächsische Ministerialbürokratie hat sich für den Fall der Fälle schon gerüstet
    Von Maria Hetzer
  • Mitbestimmung wagen

    Laut Gesetz stehen Studierenden mehr Teilhaberechte an der Hochschulselbstverwaltung zu, als die Praxis glauben macht. Berlin könnte mit gutem Beispiel vorangehen
    Von Andreas Keller
  • Zügellose Freiheit

    Die TU Darmstadt wird als bundesweit erste Universität in die Autonomie entlassen und zum Musterexemplar des »Unternehmens Hochschule«
    Von Colin Tück
  • Elite in Kinderschuhen?

    Ob Vorlesungen für Grundschüler eine Öffnung der Hochschulen für bildungsferne Schichten einleiten oder die soziale Selektion im Bildungswesen verfestigen, muß die Zukunft zeigen
    Von Kerry Sailer
  • Vorstoß ins Mittelalter

    Per Föderalismusreform soll der Wettbewerb zwischen den Bundesländern angeheizt und die bildungspolitische Kleinstaaterei auf die Spitze getrieben werden
    Von Sascha Vogt
  • Mauertaktik

    Eine Hochschulzugangsberechtigung besteht für viele nur noch auf dem Papier. Für ein Studium nach Wahl muß immer häufiger ein Auswahlverfahren durchlaufen werden
    Von Nele Hirsch
  • Carte blanche für Karriere

    Wer an Frankreichs Grandes Écoles studiert, gehört alsbald zur politischen und wirtschaftlichen Führungselite. Die Ausbildung an den Massenhochschulen kommt dagegen zu kurz
    Von Christian Giacomuzzi
  • Ablenkungsmanöver

    Selbst in der Linken hält mancher »nachlaufende Studiengebühren« für sozial verträglich und gerecht. Daß damit Bildung dem »freien Spiel der Marktkräfte« ausgesetzt wird, zeigt das Beispiel Australien
    Von Klemens Kimpele
  • Forever Tellerwäscher

    Der amerikanische Traum stößt auf »begrenzte Möglichkeiten«. Die Unterschicht hat in den höheren US-Bildungsanstalten nichts verloren
    Von Anna Lehmann
  • Blair Ritch Project

    Unter der Labour-Regentschaft wird Studieren in Großbritannien immer mehr zum Privileg der Reichen und die Kommerzialisierung des Bildungswesens mit Hochdruck forciert
    Von Christian Bunke
  • Uni unter Bankenaufsicht

    Der Regierungswechsel in Spanien nährt die Hoffnung auf eine Abkehr von der neoliberalen Bildungspolitik. Ob es so kommt, ist ungewiß
    Von Juan Mayer und Hans-Gerd Öfinger
  • War was?

    Die Studenten haben verloren – wie immer
    Von Heiko Lindmüller
  • Alliierte Front bröckelt

    Nach Spanien zieht auch Honduras seine Soldaten aus Irak ab. Ende eines unmoralischen Geschäftes
    Von Harald Neuber
  • Die zweite Chance

    Eine überflüssige Ausstellung über Literatur in Brandenburg 1930–1950. Zum 99. Geburtstag des Publizisten Herbert Scurla
    Von Harald Wessel
  • Formaljuristische Tricks

    Den Haag: Vertreter der Bundesregierung weisen Belgrader Klage als unbegründet zurück
    Von Jürgen Elsässer
  • Erfolgsmodell Selbsthilfegruppen

    Vietnam: Versehrte kämpfen um Existenz. Eine Million Menschen leidet an Kriegsfolgen
    Von Tran Dinh Thanh Lam/IPS, Ho-Chi-Minh-Stadt
  • Außer Kontrolle

    Im Auftrag des Pentagon übernehmen Privatfirmen zunehmend die »Geschäfte« regulärer Streitkräfte
    Von Dago Langhans
  • Im Zwielicht

    Morgens um vier ist die Welt noch in Ordnung: Der Frühaufsteherroman »Eine Schachtel Streichhölzer«
    Von Frank Schäfer
  • DDR™

    Verhökertes Volkseigentum: Die Markenrechte an DDR-Staatsemblem, SED-, FDJ- und MfS-Abzeichen kosteten den Karlsruher Manfred Jansen 300 Euro
    Von Robert Allertz
  • Letzte Zuflucht Freitod

    Eine Ausstellung in Hamburg-Blankenese erzählt vom Schicksal jüdischer Bürger in der Nazizeit
    Von Birgit Gärtner