Gegründet 1947 Dienstag, 25. Juni 2019, Nr. 144
Die junge Welt wird von 2198 GenossInnen herausgegeben
  • Im Kreuzverhör

    Milosevic befragt einen prominenten Zeugen über die Kriegsverbrechen in Kroatien und Bosnien-Herzegowina
  • Kein Völkermord

    Der bisherige Prozeßverlauf in Den Haag ist für die Anklage ein Fiasko
    Von Matthias Gockel
  • Fluch des Amselfeldes

    Wie Milosevic Jugoslawien durch Serbien retten wollte und doch alles verlor
    Von Werner Pirker
  • Abschied von Serbien

    Vier Jahre nach dem NATO-Krieg: Kosovo auf dem Weg in die Unabhängigkeit
    Von Rüdiger Göbel
  • Quislinge in Belgrad

    An der Ermordung des serbischen Premiers Zoran Djindjic sollen die Gegner des Haager Tribunals schuld sein, meinen Djindjics Erbschleicher
    Von Klaus Hartmann
  • »Das Tribunal ist illegal«

    junge Welt sprach mit dem ehemaligen US-amerikanischen Justizminister Ramsey Clark über den Verlauf des Prozesses
    Von Interview: Cathrin Schütz
  • Die BRD vor Gericht

    Im Prozeß um den Bombenangriff auf die Brücke von Varvarin geht es um mehr als Schadensersatz
    Von Harald Kampffmeyer
  • Streik am 17. Juni

    IG Metall weitet Arbeitskampf um 35-Stunden-Woche auf Berlin/Brandenburg aus
    Von Daniel Behruzi
  • Fernwirkungen

    Hintergründe des 17. Juni 1953: Die ungebrochene Lebendigkeit der Juniereignisse – ein Konstrukt interessengeleiteter Geschichtsinterpretation. (Teil III)
    Von Günter Benser
  • Es sind noch Zellen frei

    Slobodan Milosevic ist der erste Kriegsgefangene der neuen Weltordnung *. Aufruf zur Demo in Den Haag
    Von Jürgen Elsässer
  • Hintermänner geschont

    Spanien: Auch im jüngsten Prozeß gegen GAL-Todesschwadron werden Politiker nicht belangt
    Von Ralf Streck
  • Helfende Hand

    USA: Skandal ohne Ende? Pleitekonzern WorldCom will weitermachen - mit Regierungsaufträgen
    Von Dago Langhans