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16.01.2008 / Feuilleton / Seite 13

Den Moment feiern

Fang doch neu an: Ab morgen geht Simon Reynolds mit seinem Postpunkstandardwerk auf Lesereise

Christoph Braun
Ist nicht gerade die Zeit, in der die letzte Kuhglocke geschlagen, der letzte Franz-Ferdinand-Akkord verklungen ist und wir feststellen, daß man Post Punk nicht essen kann? Aber, aber. Das große Revival von Gang Of Four oder Tom Tom Club war für Simon Reynolds nur einer von vielen Beweggründen, die Popzeit zwischen 1978 und 1884 zu dokumentieren. Das stellt der Autor schon dem englischsprachigen Original »Rip It Up And Start Again« voran.

Mit dem Untertitel »Postpunk 1978–1984« erschien das Original des fast manischen Bloggers, Buch- und Presse-Autoren vor zwei Jahren. Und auch heute lohnt sich diese sehr subjektive, nein, persönliche Dokumentation der Zeit nach dem Hype namens Punk. Im Vorwort nämlich stellt Reynolds klar, daß es in seinem Leben weder vor noch nach der genannten Periode einen Zeitraum gab, in dem er so sehr im Momen...

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