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22.06.2007 / Feminismus / Seite 15

Gleichstellung Makulatur

Bielefeld: Auf dem 33. Feministischen Juristinnentag wurde über Frauenförderung versus Familienpolitik und Defizite im Völkerrecht diskutiert

Andrea Grunert
Justitia ist eine Frau: Ein eigener Blick in die Räume der Gerechtigkeit« heißt die Wanderausstellung, die am vergangenen Wochenende parallel zum Feministischen Juristinnentag (FJT) in Bielefeld eröffnet wurde. Den Blick auf Frauenrechte zu schärfen und Beiträge zur Verbesserung der sozialen und rechtlichen Situation von Frauen zu leisten, ist ein Anliegen des FJT, der bereits zum 33. Mal stattfand.
Die Konferenz gibt nicht nur Juristinnen ein Forum, sondern bietet in ihrer interdisziplinären Ausrichtung Frauen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen die Möglichkeit zum Gedankenaustausch. Mit Resolutionen können sie darüber hinaus zur rechtspolitischen Situation Stellung beziehen. Die rund 80 Teilnehmerinnen kamen aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Österreich und Luxemburg. In einer Reihe von Vorträgen, Foren und Praxisseminaren wurde eine Vielzahl von Fragen diskutiert: Der »rechtliche Umgang mit Transsexualität bzw. Transidenti...

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