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26.02.2007 / Inland / Seite 2

»Wir haben in der Politik keine Partner mehr«

Bei der Berliner S-Bahn stehen Hunderte Arbeitsplätze auf dem Spiel. Ein Gespräch mit Heiner Wegner

Daniel Behruzi
Heiner Wegner ist Betriebsratsvorsitzender der S-Bahn Berlin GmbH

Seit Jahresbeginn gilt für die S-Bahn Berlin GmbH nicht mehr der Haustarifvertrag sondern die Regelungen der Konzernmutter Deutsche Bahn AG (DB). Welche Auswirkungen hat das?

Eine Folge ist die Verlängerung der Wochenarbeitszeit von zuletzt 35 auf jetzt 39 Stunden, was die ohnehin geplanten Stellenstreichungen noch verstärkt. Die Abbauzahlen, mit denen die Unternehmensleitung gegenüber dem Betriebsrat in den laufenden Verhandlungen über eine Sozialauswahl operiert, verändern sich ständig. Im September vergangenen Jahres, als die Einführung der Konzerntarifverträge angekündigt wurde, war noch von 638 Arbeitsplätzen die Rede. Mittlerweile sind wir bei über 800. Wer sich aber die Mittelfristplanung der S-Bahn Berlin anschaut, weiß, daß die Zahlen im Endeffekt wesentlich höher ausfallen werden. Bis 2010 sollen von den derzeit 3600 Beschäftigten nur noch 2200 bis 2300 übrigbleiben.

Was bedeute...


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