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02.11.2006 / Feuilleton / Seite 14

Leserbriefe

Ungerechter Krieg

Die Organisationen Human Rights Watch und Rotes Kreuz haben die Tötung von mehr und mehr Zivilisten in Afghanistan verurteilt. So wurden durch die ISAF-Truppen der NATO am Samstag wieder zig unschuldige Kinder und Frauen in Südafghanistan getötet. Unsere Freiheit wird laut Militärpropaganda des früheren Verteidigungsministers Struck am Hindukusch verteidigt. Ist es die Freiheit der neuen Herrenrasse, Menschenleben wie Kerzenlichter auszupusten? Es ist kein sauberer Todeshauch, der die Menschen ereilt, sondern ein Blutgemetzel wie bei einer Schlachtorgie.

Wer wundert sich eigentlich darüber, daß die Bundeswehrsoldaten sich bei ihren Einsätzen mit Totenköpfen ablichten lassen und als Besatzertruppen Drohszenarien aufbauen? Das sind doch für Armeen, die einen ungerechten Krieg führen, zwingende Notwendigkeiten, um ein entsprechendes Drohpotential aufzubauen. (...) Da ist kein Platz für Kultur, die auf die friedliche Überzeugungskraft der Bes...

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