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11.02.2006 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Ja, Genossen haben wir, aber …«

Barbara und Winfried Junge über neuerdings auch politische Aspekte ihrer Dokumentarfilmchronik »Kinder von Golzow«

Grit Lemke
Winfried Junge (70) und seine Frau Barbara (62) haben lange Jahre im DEFA-Studio für Dokumentarfilme gearbeitet. Ihre 1961 kurz nach dem Mauerbau begonnene Langzeitchronik über die »Kinder von Golzow«, Schulanfänger eines Dorfes im Oderbruch, ist die längste der Filmgeschichte. Sie umfaßt 19 Filme. Der neueste läuft am Samstag und Sonntag auf der Berlinale.
 
Der Titel des neuesten Films Ihrer Chronik ist »Und wenn sie nicht gestorben sind ... Die Kinder von Golzow. Das Ende der unendlichen Geschichte«. Ist es nicht eher der Anfang vom Ende?
 
Barbara Junge: Wir hatten zur letzten Premiere 2003 gesagt: Wir machen noch einen Film, und das wird unser letzter sein. Da wollen wir zehn Golzower aus unserer Klasse vorstellen, die 1961 schon mit dabei waren, und fragen: Warum haben wir mit dem aufgehört? Warum hat der uns nein gesagt? Spätestens Mitte  vergangenen Jahres haben wir gemerkt, daß wir zehn nicht unterkriegen – bei fünf sind wir gut. Jet...

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