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10.08.2005 / Inland / Seite 9

VW-Manager will Kohle sehen

Güteverhandlung zwischen Konzern und Expersonalmitarbeiter gescheitert

Im ersten Gerichtsprozeß um dieVW-Schmiergeldaffäre wird es keine friedliche Einigung zwischen dem Autokonzern und dessen früherem Personalmanager Klaus-Joachim Gebauer geben. Eine Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht Braunschweig scheiterte am Dienstag bereits nach gut 15 Minuten. Gebauer, der als eine der Schlüsselfiguren in der Korruptionsaffäre gilt, klagt gegen seine fristlose Kündigung.

Gebauer hat sich nach Ansicht der Konzernführung mit unsauberen Geschäften zu Lasten von Volkswagen persönlich bereichert. »Wir werden uns nicht einigen«, sagte der VW-Prozeßbevollmächtigte Klaus Neef. Nach einer kurzen Begründung dieser Haltung durch den Chefsyndikus des Konzerns, Michael Ganninger, brach ...

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