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29.01.2005 / Ausland / Seite 6

Der Preis eines Diktators

Wie die USA General Pinochet finanzierten, um die Macht des großen Geldes zu sichern

Mumia Abu-Jamal

Ein Vierteljahrhundert lang litten die Werktätigen und die Armen Chiles unter der grausamen Diktatur des Generals Augusto Pinochet. Tausende wurden ermordet und weitere Tausende gefoltert. Erst kürzlich ging durch die Nachrichten, daß Pinochet, der unter der Flagge der chilenischen Nationalisten marschierte, in Wirklichkeit aus dem Ausland finanziert wurde. Der Machthaber – und nur er ganz persönlich – erhielt Millionen von Dollar aus den USA, aus England, Spanien und Malaysia, um nur die wichtigsten Geldgeber zu nennen. Diese Fakten kamen kürzlich an die Öffentlichkeit, als die Finanzakten von Pinochet im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Geschäften der US-Bank Riggs bekannt wurden.

Schaut man sich an, wie Pinochet an die Macht gelangen konnte, dann stößt man auf eine der bitteren Ironien der Geschichte. Denn der Diktator wurde ausgerechnet von dem Mann auserkoren, den er später verraten und vernichten sollte. Als der sozialistische Kandidat Salvador ...

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