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18.09.2004 / Ansichten / Seite 2

Frauen-Einkommen nicht mehr existenzsichernd?

Dagmar Fries ist Landesfrauensekretärin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Bayern. jW fragte sie

Claudia Wangerin

F: Ver.di begrüßt im Gegensatz zur IG Metall die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn. Gibt es Arbeitsverhältnisse, in denen das Argument der Tarifhoheit an der Realität vorbei geht?

Es ist leider nicht durchgängig geglückt, existenzsichernde Löhne durchzusetzen. Betroffen sind vor allem Frauen. Armutslöhne beginnen bei 50 Prozent des Durchschnittseinkommens – also bei 1426,50 Euro. Das betrifft zwölf Prozent der Vollzeitbeschäftigten, mehrheitlich ...

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