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27.06.2022 / Ausland / Seite 8

»Es ist absurd, Mininukes kleinzureden«

Wien: Bei Konferenz zum Atomwaffenverbot wurde Druck auf Staaten wie die BRD ausgeübt. Ein Gespräch mit Jan Hansen

Gitta Düperthal

In Wien ist am Donnerstag die erste Konferenz der Unterzeichnerstaaten des Atomwaffenverbotsvertrags zu Ende gegangen. Welche Botschaft ging davon aus?

Auf der Konferenz wurde Druck auf Regierungen ausgeübt, die sich weigern, den Verbotsvertrag zu unterzeichnen. Alle Staaten mussten sich dazu verhalten. Dass das wirkt, lässt sich am Beispiel der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock nachvollziehen. Die Grünen-Politikerin insistierte zwar, das Atomwaffenverbot nicht unterzeichnen zu wollen, äußerte aber parallel dazu, sich stärker beim Sperrvertrag engagieren zu wollen.

Was ist der Unterschied zwischen dem Atomwaffenverbots- und dem Atomwaffensperrvertrag?

Letzterer gesteht Staaten, die die Bombe bereits besitzen, zu, sie behalten zu dürfen, untersagt aber die weitere Verbreitung. Dagegen verbietet der im Januar 2021 in Kraft getretene Verbotsvertrag den Einsatz, Besitz, Transit sowi...

Artikel-Länge: 4068 Zeichen

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