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07.04.2021 / Schwerpunkt / Seite 3

Krieg und Nervenkrieg

Russland und Ukraine beschuldigen sich gegenseitig, neue militärische Konfrontation um Donbass vorzubereiten

Reinhard Lauterbach

Die westlichen Alliierten der Ukraine haben dieser in der Auseinandersetzung um den Donbass zumindest politisch den Rücken gestärkt. In einer Reihe von Telefongesprächen zwischen Präsident Wolodimir Selenskij und den Regierungen in Washington, Paris, London und Berlin äußerten deren Chefs mehr oder minder gleichlautend ihre »Besorgnis« über russische Truppenbewegungen nahe der Grenze zur Ukraine und auf der Krim und forderten von Moskau »Deeskalationsschritte«. Auch ein NATO-Sprecher stimmte in den Chor ein.

Kein Interesse zu verhandeln

Die Frage ist, wer im Donbass-Konflikt eskaliert. Die Alarmrhetorik kontrastiert mit Erkenntnissen der Beobachtungsmission der OSZE, wonach es auch aktuell immer noch weniger Verstöße gegen den Waffenstillstand gebe als vor einem Jahr. Andererseits machte die Ukraine ihr Desinteresse am Fortgang der Minsker Verhandlungen deutlich. Der für die »Reintegration der besetzten Gebiete« zuständige ukrainische Vizeregierungschefs A...

Artikel-Länge: 6812 Zeichen

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