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12.02.2021 / Schwerpunkt / Seite 3

Kampf um Einfluss in Myanmar

Indien und Japan pflegen traditionell exzellente Beziehungen zu den Militärs

Jörg Kronauer

Stärkt China den Putschgenerälen in Myanmar den Rücken? Hat es den Staatsstreich am 1. Februar gar inszeniert, um einem Einflussverlust vorzubeugen? Westliche Medien haben dies immer wieder insinuiert. Die Realität sieht allerdings ein wenig komplexer aus. Das zeigt ein Blick auf die Rolle, die zwei andere asiatische Mächte in der ehemaligen britischen Kolonie spielen: Japan und Indien.

Eigentlich sollte man meinen, Indien müsse den Demonstranten im Nachbarland, der inhaftierten Staatsrätin Aung San Suu Kyi sowie der National League for Democracy (NLD) aus mehreren Gründen zur Seite stehen. Zum einen rühmt Indien sich, größte Demokratie der Welt zu sein. Zum anderen gab es enge Kontakte zwischen den Befreiungsbewegungen beider Länder, die gegen dieselbe Kolonialmacht kämpften – gegen Großbritannien. Aung San, prominentester Unabhängigkeitskämpfer in der britischen Kolonie Burma und Vater von Aung San Suu Kyi, stand dem indischen Unabhängigkeitskämpfer und ...

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