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26.07.2003 / Ausland / Seite 7

Spur in den Nahen Osten

Iran wirft Argentinien Verleumdung im Fall des Attentats auf jüdische Einrichtung (AMIA) vor

Andreas Behn (npl)

Für den neuen Präsidenten Argentiniens, Nestor Kirchner, ist die Aufarbeitung der Vergangenheit kein Tabu – auch wenn dies zu heftigen diplomatischen Verstimmungen führt. Der »internationale Zionismus« versuche, mit Druck auf die argentinische Regierung die »jahrhundertealten guten Beziehungen zwischen zwei großen zivilisierten Nationen« zu zerstören, polterte die iranische Botschaft in Buenos Aires in einer am Dienstag veröffentlichten Presseerklärung. In dem Schreiben verwahrte sich die diplomatische Vertretung gegen den Vorwurf, daß der Iran in das Bombenattentat auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA verwickelt sei, bei dem vor neun Jahren 85 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden.

Hintergrund der Aufregung ist die Haltung der jüdischen Gemeinde und der Justiz Argentiniens. Besonders die jüdische Gemeinde war von Anfang an überzeugt, daß bei den Ermittlungen in Sachen AMIA-Attentat in erster Linie Spuren im Nahen Osten in den Fokus genommen ...

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