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07.09.2020 / Schwerpunkt / Seite 3

Das Äußerste vermeiden

Russlands Politik angesichts der Krise des Lukaschenko-Regimes

Reinhard Lauterbach

Unter dem Druck der innenpolitischen Krise in Belarus hat Russland vermutlich seine Versuche reduziert, seinen westlichen Nachbarn wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Dieser Schluss drängt sich auf, nachdem vergangene Woche zwei wirtschaftliche Probleme angeblich erfolgreich aus dem Weg geräumt wurden. Der eine Themenkomplex ist die belarussische Auslandsverschuldung. Sie besteht ohnehin bereits zu knapp der Hälfte aus Verbindlichkeiten gegenüber russischen Banken; derzeit sind nach Angaben der russischen Seite Verhandlungen mit staatlichen russischen Geldinstituten über eine Umschuldung dieser Verbindlichkeiten – also faktisch eine Verlängerung der Darlehen – im Gange. Es gehe dabei um den Betrag von einer Milliarde US-Dollar, den Belarus noch dieses Jahr zurückzahlen müsste. Moskau will offenbar seinen Beitrag dazu leisten, dass eine kritische Situation bei den belarussischen Auslandsschulden – die dem Westen ein ökonomisches Druckmittel an die Hand g...

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