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16.07.2020 / Ausland / Seite 7

Podemos im freien Fall

Spanien: Juniorpartner in Madrider Koalitionsregierung nach Wahlniederlagen in der Krise

Carmela Negrete

Die heftigen Wahlschlappen von »Unidas Podemos« (UP) bei den Regionalwahlen in Galicien und im Baskenland am vergangenen Wochenende zeigen, wie schlecht es mittlerweile um das spanische Linksbündnis bestellt ist. In Galicien, wo die Liste »Galicia en Común« noch 2016 als stärkste Oppositionskraft ins Parlament einziehen konnte, ging der UP-Ableger dieses Mal leer aus. Im Baskenland verlor »Elkarrekin Podemos« fünf der zuvor elf Sitze im Regionalparlament.

Seit dem 13. Januar bildet »Unidas Podemos« mit dem sozialdemokratischen PSOE die Zentralregierung in Madrid. Das Linksbündnis besteht aus »Izquierda Unida« (»Vereinigte Linke«, IU) sowie der Partei »Podemos« (»Wir können«). Trotz der schlechten Ergebnisse äußerte sich deren Vorsitzender, Pablo Iglesias, bislang nur per Twitter. Noch am Wahlabend hatte er erklärt, nun müsse eine »tiefgehende Selbstkritik folgen, so dass aus den offensichtlich begangenen Fehlern gelernt werden kann«.

Sein früherer Mitstre...

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