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18.05.2020 / Ausland / Seite 7

Nicht katholischer als Papst

Brüssel will Dialog zwischen Serbien und Kosovo »erleichtern«. Möglicher territorialer Austausch Sache der Konfliktparteien

Roland Zschächner

Wenn es nach der Europäischen Union ginge, könnten die Gespräche zwischen Serbien und der Provinz Kosovo, die sich 2008 einseitig und völkerrechtswidrig von Belgrad abgespalten hatte, bald wieder aufgenommen werden. Am Freitag erklärte EU-Außenkommissar Josep Borrell gegenüber dem EU-Parlament, Belgrad und Pristina müssten enger zusammenarbeiten, um eine Normalisierung der Beziehungen zu erreichen. Die von Brüssel geleiteten Gespräch waren im November 2018 auf Eis gelegt worden, nachdem die damalige kosovarische Regierung die Zölle auf serbische und bosnische Waren auf 100 Prozent erhöht hatte.

Borrell unterstrich in seiner Stellungnahme, dass die EU die Führung bei den Gesprächen innehabe. Er fügte hinzu, dass aber eng mit den Vereinigten Staaten zusammengearbeitet werde. Die EU und die USA hätten eine gemeinsame Agenda in der Region, unterstellte der EU-Offizielle. Kein Wort verlor er indes darüber, welche Rolle Russland bei den Verhandlungen spielen so...

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