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21.05.2003 / Titel / Seite 1

An der Seite Kubas

Vor einer erwarteten Rede von US-Präsident Bush: Solidaritätsbewegung reagiert auf Kampagne gegen Havanna

Harald Neuber

Ein Protestaufruf von Gegnern der sozialistischen Regierung Kubas hat international eine für die Initiatoren unerwartete Wirkung gehabt. Vielerorts gingen vom Wochenende bis zum gestrigen Dienstag mehr Menschen zur Unterstützung der Regierung Fidel Castros auf die Straße als Gegner. Anlaß für Proteste und Gegendemonstrationen war der 101. Jahrestag der ersten kubanischen Republik, die unter politischer Kontrolle Washingtons stand. Rechte Gruppen nutzten dieses Datum, um eine weitere Isolierung des Inselstaates auf internationaler Ebene zu fordern. Sie versuchen damit, von der derzeit sehr angespannten Lage zwischen den USA und Kuba zu profitieren. Zum zentralen Aktionstag in den Vereinigten Staaten waren am Sonnabend Castro-Gegner vor den kubanischen Interessenvertretungen in Washington und New York auf die Straße gegangen. Ihnen entgegen stand ein breites Bündnis von linken Organisationen und Menschenrechtsgruppen. Zu den Solidaritätskundgebungen in den ...

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