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14.12.2019 / Wochenendbeilage / Seite 4 (Beilage)

Nach der Invasion

Russische Diplomatie und syrische Armee haben die Situation weitgehend stabilisiert, die Türkei verletzt Waffenruhe. Eindrücke aus Nordsyrien

Florian Möllendorf, Arima

Ankunft am syrisch-russischen Koordinierungszentrum in Arima: Das Eingangstor des stark gesicherten Stützpunktes westlich von Manbidsch in der Provinz Aleppo ist in den Farben der Flagge der Russischen Föderation gestrichen. Vor dem Hauptgebäude versammeln sich russische Militärpolizisten zum Morgenappell. Auf dem Dach wehen die Flaggen von Russland, Syrien und des Militärrates von Manbidsch.

Arima liegt in der von Anhängern »Rojava« genannten kurdischen Selbstverwaltungsregion in Nordsyrien. Um einen drohenden Angriff von mit der Türkei verbündeten dschihadistischen Kampfverbänden auf Manbidsch zu verhindern, waren syrische und russische Soldaten in Absprache mit den von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräften (SDK) im Dezember 2018 in den Stützpunkt eingerückt. Außerdem wurden Regierungstruppen im Umland von Manbidsch stationiert. Auf dem Reiseplan stehen Farat, Ain Al-Arab (kurdisch Kobani) und Ain Issa. Begleitet wird junge Welt von einem Mi...

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