Gegründet 1947 Freitag, 3. April 2020, Nr. 80
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02.09.2019 / Feuilleton / Seite 14

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht

Toni Erdmann

Ein bemerkenswerter Film, ein überbordender, wenn auch wahrlich nicht perfekter. Winfried versteht seine Tochter Ines und ihr leistungsorientiertes Leben nicht und macht aus seiner Abneigung auch keinen Hehl. Es kommt zum Eklat, doch statt wie angekündigt Bukarest, die Wirkungsstätte des Töchterleins, zu verlassen, tritt Winfried nun plötzlich als sein schillerndes Alter ego Toni Erdmann in Erscheinung. Er mischt sich in Ines’ Berufsleben ein mit der Behauptung, der Coach ihres Chefs zu sein. Ines lässt sich auf das Spiel ein. Und wir tun das auch gerne. D/A 2016.

Das Erste, 20.15 Uhr

Bayern erleben

Neuschwanstein – vom Mythos zur Marke

Ein Schloss hat Geburtstag, vor 150 Jahren erst...

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