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15.08.2019 / Abgeschrieben / Seite 8

»Politik zugunsten der Atomkonzerne«

In einer Pressemitteilung der Linksjugend Solid Sachsen vom Mittwoch zur MDR-Diskussionsveranstaltung »Chemnitz – ein Jahr danach« heißt es:

Nahezu jede Woche werden Menschen in Deutschland wegen ihrer Hautfarbe oder ihrer Herkunft bedroht und angegriffen, und der MDR hat derweil offenbar nichts Besseres zu tun, als Neonazis und Faschisten für ihre rassistische und menschenverachtende Hetze eine Bühne zu geben. »Anders lässt sich für uns die Einladung an Arthur Österle (AfD), der sich am 1. Mai 2019 in Plauen beim Aufmarsch der neonazistischen Partei ›Der III. Weg‹ beteiligte und sich mit einschlägigen Neonazis und Holocaustleugnern in eine Reihe stellte, nicht erklären«, kritisiert Anna Gorskih, Jugendkandidatin der Linksjugend Sachsen zur sächsischen Landtagswahl.

»Warum lädt der MDR jemanden ein, der offensichtlich völkische Reinheitsphantasien und neonazistische Ansichten teilt? Seit wann ist es Usus, antidemokratische und menschenfeindliche Positione...

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