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04.02.2003 / Feuilleton / Seite 15

Aus Leserbriefen an die Redaktion

»Mit wehenden Fahnen in den Krieg?«

Zu jW vom 1./2. Februar: »Antifa heißt Angriff?«


Drunter und drüber

Ein Streitgespräch mit jungen Antifaschisten über den drohenden Krieg gegen Irak, die deutsche Friedensbewegung sowie die Bush-Doktrin und eine »Emanzipation von oben«. Das, was »Thoms Sayinski« von sich gibt, ist erschreckend.

Es wird ganz deutlich, daß in seinem Kopf alles drunter und drüber geht. Es herrscht bei ihm keine Ordnung. Ursache hierfür scheint das Fehlen der marxistisch-leninistischen Theorie zu sein. Wie es aussieht, werden er oder ihm ähnliche Menschen mit wehenden Fahnen in die imperialistischen Kriege ziehen und glauben, antifaschistisch zu sein. (...)

Maik Otto, Frankfurt (Oder)


Achse der Blöden

Heiße Kandidaten für den Orden wider den tierischen Ernst wären Antifaschisten wie T. Sayinski, wäre die ganze Angelegenheit nicht so blutig. Die traditionelle Linke hatte sich zu antiimperialistischem Protest nur berechtigt gefühlt, indem sie einem noch ...













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