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20.11.2018 / Inland / Seite 4

Solidarität mit argentinischen »Compas«

G-20-Gegner verbreiten Dokumentationsschrift, Erlöse an Repressionsopfer in Buenos Aires

Kristian Stemmler

An unsere Freunde in Buenos Aires – »To our compas in Buenos Aires«: So ist eine Schrift betitelt, die seit Anfang Oktober über das linke Portal Indymedia abrufbar ist und auch als Buch angeboten wird. Nach Angaben im Vorwort handelt es sich um eine »ausführliche Reportage und Reflexion« über die Geschehnisse beim Hamburger G-20-Gipfel im Juli 2017. Sie sei von etwa 25 Aktivisten aus der Hansestadt und aus Paris »klandestin (…) verfasst« worden. Das Werk sei auch als Brief an die »Compas in Buenos Aires« gedacht, wo am 30. November und 1. Dezember der diesjährige G-20-Gipfel stattfindet.

Ziel der Autoren sei es, den Willen der Gipfelgegner zum Widerstand zu stärken. Man wolle einen Beitrag zur Geschichtsschreibung über G 20 in Hamburg leisten, um »etwas Licht in den Rauch von Tränengas, brennenden Barrikaden und zahlreichen medialen Nebelkerzen« zu bringen. Für die »Compas in Buenos Aires« solle der Brief eine »Hilfe sein, mit ähnlichen Situationen besser...

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