17.07.2018 / Abgeschrieben / Seite 8

Sicherheitskooperation wiederbeleben

Die Ärzteorganisation IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung) erklärte am Montag zum Gipfeltreffen von Trump und Putin in Helsinki:

Anlässlich des Trump-Putin-Gipfels fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, sich für eine gemeinsame Sicherheitspolitik durch vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen, Rüstungskontrolle und Abrüstung einzusetzen. »Statt auf Abschreckung durch Aufrüstung, Feindbildaufbau und gegenseitige Drohungen zu setzen, sollten die NATO und Russland zu einer von Dialog und Deeskalation geprägten Politik zurückkehren«, erklärt Susanne Grabenhorst, stellvertretende IPPNW-Vorsitzende. Die Bundesregierung müsse Brücken bauen für einen fairen Interessenausgleich mit Russland im Dienste des Friedens. Ohne solche Maßnahmen drohten weitere Konfrontationen und ein neues Wettrüsten, die Eskalation des Ukraine-Konflikts und ein Anheizen von Terror und Kriegen im...

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