07.05.2018 / Ausland / Seite 6

Die Black Panther

Die Geschichte der Black Panther Party ist weitgehend unentdeckt. Aaron Dixons politische Autobiographie will das ändern

Erinnern wir uns, wie die Ortsgruppe Seattle der Black Panther Party (BPP) entstand, erkennen wir auch den revolutionären Geist, aus dem heraus das geschah. Und die besonderen Menschen kommen uns in den Sinn, die von diesem Geist beseelt waren, aber heute nicht mehr unter uns sind: Huey P. Newton, Eldridge Cleaver, Geronimo »ji Jaga« Pratt, Michael »Cetewayo« Tabor, Zayd Malik Shakur, Reggie Schell und auch die erst jüngst verstorbene Kiilu Nyasha, geboren als Pat Gallyot, die der Partei in New Haven zur Zeit des Prozesses gegen Bobby Seale und Eri­cka Huggins 1970 beitrat.

Stolz und mit Sehnsucht blicken wir zurück auf Tausende Jugendliche, die sich der Partei anschlossen und für ein besseres Leben und Befreiung kämpften. Als ich Aaron Dixons bemerkenswerte politische Autobiographie »My People are Rising. Memoir of a Black Panther Party Captain« las, fühlte ich mich in die wundervollen Jahre dieser revolutionären Zeit zurückversetzt, als junge Schwarze s...

Artikel-Länge: 3616 Zeichen

Sie benötigen ein Online-Abo • jetzt bestellen

Bitte einloggen

Abo abschließen

  • Online

    Onlineabo

    24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

    18,60 Euro/Monat Soli: 23,60 €, ermäßigt: 11,60 €
  • Gedruckt

    Printabo

    Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

    39,60 Euro/Monat Soli: 49,60 €, ermäßigt: 28,60 €
  • Verschenken

    Geschenkabo

    Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

    39,60 Euro/Monat Soli: 49,60 €, ermäßigt: 28,60 €

Kurzzeitabo abschließen

Zur aktuellen Ausgabe