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21.10.2017 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Ein Finanzfeiertag

Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs

Lucas Zeise

Am 19. Oktober 1987 gab es einen Zusammenbruch am Aktienmarkt. Mit einem Minus von 22,6 Prozent verzeichnete der New Yorker Dow-Jones-Index den höchsten je erfassten Tagesverlust an dieser Börse. Es war ein Montag. Schon am Freitag davor waren der Frankfurter Aktienmarkt und die Indizes an anderen europäischen Handelsplätzen in die Knie gegangen. Der Autor war damals bei der Frankfurter Börsenzeitung und gerade erst ins entsprechende Ressort gewechselt. Die Hektik in der Redaktion war erheblich und spiegelte die Panik an der Börse wider. Natürlich gab es Theorien zuhauf, warum es zu diesem Crash gekommen war. Die plausibelste davon betrifft den Charakter von Finanzspekulation. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Waren (in diesem Fall die Aktien) nicht gekauft werden, um verbraucht oder sonst wie verwendet zu werden. Gekauft wird nur, um zu einem späteren Zeitpunkt teurer verkaufen zu können. Das heißt, der Spekulant richtet sich nach dem Marktgeschehe...

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