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13.04.2017 / Medien / Seite 15

US-Medienbranche feiert sich

Pulitzer-Preise für kritische Berichterstattung über den Wahlkampf von Donald Trump

Die US-Leitmedien feiern sich als Widerstandskämpfer gegen das populistische Alien Donald Trump. Wegen ihrer »Berichterstattung« zu diesem Thema wurde die Washington Post nun mit dem stets als »renommiert« angekündigten Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Auch die ominösen »Enthüllungen« der sogenannten Panama Papers wurden am Montag in New York mit dem Preis bedacht. Schon deshalb herrschte auch in München Freude, denn an der Auswertung der belastenden Dokumente über Steuerhinterziehungen durch Politiker, Geschäftsleute und Prominente weltweit durfte sich auch die Süddeutsche Zeitung (SZ) beteiligen. Benannt ist die Auszeichnung nach dem 1911 verstorbenen New Yorker Verleger Joseph Pulitzer.

Die Preise gehen nur an US-Journalisten und -Medien. Für die Panama-Papers-Enthüllungen zu den O...

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