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13.03.2017 / Inland / Seite 1

Regierung bestätigt Lohnunterschiede

1.300 Euro verdienen Zeitarbeiter im Monat weniger als regulär Beschäftigte

Das deutsche Kapital fürchtet, dass der mit der »Agenda 2010« gestartete Angriff auf die Rechte der Beschäftigten zurückgefahren werden könnte. Es würden derzeit »Zerrbilder von der Situation am deutschen Arbeitsmarkt« verbreitet, sagte der Chef der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Ingo Kramer, am Sonntag. »Mit der Wirklichkeit« habe die Kritik an der »Agenda 2010« oft »nichts zu tun«. Pech für Kramer, dass am selben Tag neue Fakten über die Beschäftigungssituation in der BRD bekannt wurden: Leiharbeitskräfte verdienen pro Monat durchschnittlich etwa 1.300 Euro weniger als Arbeiter und Angestellte ins...

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