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02.06.2016 / Medien / Seite 15

»Gegen die Prinzipien der schwäbischen Hausfrau«

Das Magazin Makroskop will kritische Alternativen zur eintönigen Medienlandschaft liefern. Ein Gespräch mit Heiner Flassbeck

Simon Zeise

Sie haben jetzt ein neues Onlinemagazin aus der Taufe gehoben: Makroskop. Auf Ihrer Homepage wird es zurückhaltend als »Plattform für kritisches Denken« umschrieben. Was wollen Sie den Lesern vermitteln?

Wir kommen in erster Linie aus dem wirtschaftspolitischen Bereich und wollen den Mainstream der Wirtschaftswissenschaften in Frage stellen, weil wir glauben, dass es dort eine fürchterliche Fehlentwicklung gegeben hat. Aber auch in bezug auf andere Bereiche, wie internationale Länderberichte, sind wir der Meinung, dass über die herrschenden Medien viele Fehlinformationen verbreitet werden. Wir wollen kritischen Autoren, die unabhängig von den großen Medien tätig sind und nicht einfach nur alles nachplappern, eine Plattform bieten.

Am vergangenen Freitag haben Sie die ersten Artikel auf Ihrer Homepage veröffentlicht, bevor am 1. Juli die erste Ausgabe von Makroskop herauskommen soll. In welchem Rhythmus soll das Magazin erscheinen? Wird es auch eine gedruckt...

Artikel-Länge: 4573 Zeichen

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